Herzlich Willkommen bei der
Europa-Union Monheim am Rhein

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas.

Aktuelles:

Absage der Spanischen Wochen !

„Monheimer Europawochen – Spanien“ abgesagt

 Es sollten fröhliche und entspannte Wochen werden, in denen den Monheimer Bürgerinnen und Bürgern das Gastland Spanien im Rahmen der traditionellen Monheimer Europawochen präsentiert wird. Schweren Herzens sagt die Monheimer Europa-Union diese vom 26.4. bis 15.5. geplante Veranstaltungsreihe ab. Manfred Klein, Vorsitzender der örtlichen Europa-Union dazu: „Die derzeitigen für die Zeit bis nach Ostern geltenden  umfangreichen  behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise einschließlich Kontaktverboten und andere weitreichende Restriktionen sowie der noch  unsicheren Folgemaßnahmen auch über diesen Zeitraum hinaus machen publikumswirksame Veranstaltungen im geplanten Zeitraum realitätsfern. Darüber verbietet sich in dieser Situation – angesichts der tragischen Auswirkungen der Corona-Krise insbesondere in Spanien – der unbeschwerte und fröhliche Genuss von Kultur, Geschichte, Musik und kulinarischer Feinheiten des sympathischen Gastlandes Spanien. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Espana – hasta pronto en Monheim – wir werden jedenfalls versuchen, einige Veranstaltungen noch in diesem Jahr nachzuholen.

 

Personen auf dem Foto von links nach rechts:

Manfred Klein, Vorsitzender der Monheimer Europa-Union und

Stellvertreter Roland Gunia

 

Pressebericht – 25 Jahre Schengen

   „25 Jahre Schengen – offene Binnengrenzen machen Europa stark“

Am 26. März 1995 trat der Schengen-Vertrag in Kraft. Die Kontrollen an den innereuropäischen Grenzen der Vertragsstaaten entfielen. „Was damals mit den Benelux-Staaten, Deutschland und Frankreich sowie Spanien und Portugal begann, ist nichts anderes als eine weltweit einzigartige Erfolgsgeschichte“, sagt der Vorsitzende der überparteilichen Monheimer Europa-Union, Manfred Klein.

„Eine ganze Generation junger Europäerinnen und Europäer ist innerhalb dieses für sie offenen Europas groß geworden.“ Zahlreiche weitere EU-Staaten seien im Laufe der Zeit hinzugekommen. „Schengen hat die Menschen mehr miteinander verbunden als mancher europäische Fördertopf. Schengen hat Europa als Heimat erlebbar gemacht“, erklärt Klein.

Die Corona-Seuche habe zwar zu Grenzkontrollen und teilweise auch zu Grenzschließungen geführt. „Diese Grenzschließungen können aber nur vorübergehend sein und bringen auch nicht viel im Kampf gegen das Corona-Virus“, zeigt sich Manfred Klein überzeugt. Er betont: „Gerade für die Bekämpfung des Virus ist die Europäische Zusammenarbeit unverzichtbar. Mit nationaler Abschottung geht das nicht!“

Sich an die Anfänge der europäischen Reisefreiheit zu erinnern, die Mitte der 1980er Jahre mit einem deutsch-französischen Abkommen begann, bedeute nicht, heutige Probleme auszublenden. „Gegenwärtig gibt es viel Irrationalität, chauvinistisches Gerede und die echte Gefahr eines Rückfalls in alte, längst überwunden geglaubte Zeiten.“ Bürgerschaftliches Engagement wie das der Europa-Union stehe klar gegen diese nationalistischen Tendenzen. „Eine nationalistische Alternative darf es für unser Land in Europa niemals wieder geben. Dafür stehen wir mit unserem Engagement ein“, so der Vorsitzende des Stadtverbandes Monheim.

Mit Sorge sieht die Europa-Union Deutschland, dass Europa zur Festung werde. „Einige wollen an den EU-Außengrenzen undurchlässige Mauern hochziehen.“ Die Europa-Union fordere hingegen eine gemeinsame Asyl- und Migrationspolitik. „Menschenrechte dürfen nicht mit Verweis auf unsere Reisefreiheit im Inneren aufgegeben werden“, unterstreicht Klein.

 

Klimawandel begrenzen – Herausforderungen und Strategien für eine post-fossile Entwicklung

 Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
         in Kooperation mit der VHS Monheim am Rhein, 

am 24. März 2020 um 19.00 Uhr, VHS Monheim am Rhein, Tempelhofer Str. 13

wird verschoben auf einen noch zu bestimmenden

neuen Termin ! 

 „Klimawandel begrenzen“

  Herausforderungen und Strategien für eine
   post-fossile Entwicklung 

              Referent: Professor Dr. Peter Hennicke
vormals Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.

Der Klimawandel ist verbunden mit weltweiten multiplen ökologischen, sozialen und ökonomischen Krisen. Um sie einzudämmen, sind national und lokal integrierte Lösungen notwendig.
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